1. Hot Fuzz (5 Tapsen)
Big Cops. Small Town. Moderate Violence.
Nicholas Angel ist Polizist und zwar der Beste in ganz London. Da er seine Kollegen mit seinen Fähigkeiten und seinem Eifer ziemlich doof aussehen lässt, wird er zwangsversetzt ins schöne Sandford: weit, weit weg von den wirklichen Verbrechen Englands. Der langweilige und eintönige Trott der Dorfpolizei wird durch eine Serie von Morden aufgemischt. Aber alle meinen, es seien nur blöde Unfälle gewesen, quasi ‘Dead Like Me’-esk. Aber Nicholas Angel, wäre nicht Nicholas Angel, wenn er das perfide Komplott der Unfälle nicht aufdecken würde.
Bärige Meinung: Absolut geiler Film. Total witzig und auch auf Deutsch sehenswert
2. Smoking Aces (nicht mal einen Finger heb)
Buddy Israel ist ein erfolgreicher Las Vegas Magier, der auch gerne einen auf Mafia machen wollte. Er wurde auch in den elustren Kreis aufgenommen und fing an Fehler zu machen. Zu viele Drogen, zu viele Frauen, zu viele Überfälle. Nun will er sich aus seiner Misere hiefen, in dem er einen Deal mit dem FBI vereinbaren will, in dem er alle wichtigen Namen aus der Mafia-Szene preis gibt. Das wissen auch die Mafiosi und bieten US$ 1 Mio Dollar für seinen Kopf und sein Herz. So eine Stange Geld lockt viele Mitstreiter an.
Bärige Meinung: Ah, das Cover sieht so geil aus. Die Story hört sich so gut an. Die Schauspielerauswahl sollte nur Gutes versprechen. Und wat is? SCHEIßE! Gequirllte Scheiße! Ich hab selten so einen miesen Film gesehen! Bloß nicht angucken.
3. Mitten ins Herz (4 Tapsen)
Alex ist ein ehemaliger Star der 80er Jahre und tingelt für den Lebensunterhalt von Vergnügungsparks, zu Schulfeiern und Geburtstagen. Nun wird ihm die Möglichkeit geboten für Cora Corman, der fiktiven Britney, einen Song zu schreiben. Tja, Melodien kann er schreiben, aber mit dem Texten hat es schon immer gehabert. Gott sei Dank schneit bei den ersten Brainstormings seine Aushilfsblumenfrau herein, die zu seiner Melodie einige Zeilen trällert. Zusammen arbeiten sie tage- und nächtelang an diesem Song und lernen sich natürlich suuuuppppiii kennen.
Bärige Meinung: Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah. Hugh und Drew und Musik! Phunterbäriger Frauenschnulzfilm. Ganz schnuffig!
4. Der König von Schottland (4 Tapsen und eine große Zehe)
Idi Amin, der ugandische Diktator, scheint nach Nelson Mandela, der bekannste “Politiker” Afrikas zu sein – zum mindest aus Sicht der westlichen Hemisphäre. Nicholas Garrigan ist Arzt geworden, wie sein Vater. Anstatt in der schottischen Einöde zu versauern, will er erstmal Abenteuer suchen. Seine Wahl fällt auf Uganda. Dort will er in einem Krankenhaus helfen, die Menschen auf dem Land zu versorgen und aufzuklären. Als er in Uganda ankommt wurde die Regierung durch Idi Amin gestürzt. Bei einem Autounfall lernen sich die beiden kennen und Idi will ihn als seinen Leibarzt. Nicholas’ Leben besteht nun aus Luxus, Empfängen und viel Spass. Bis sich Idi gegen seinen Arzt wendet.
Bärige Meinung: Im Bonusmaterial der DVD kann man Idi Amin im Original sehen und hören, und man kann nur sagen: Respekt an Forest Whitaker: Er hat ihn grandios verkörpert! Der Film ist schön erzählt, hat super Bilder, aber leider hakt er dann doch am Ende etwas sehr. Die Kurve zur steigenden Paranoia des Diktators, der während seiner Herrschaft über 300.000 Einwohner töten ließ, ging mir persönlich a weng zu schnell. Trotzdem ein sehenswerter und interessanter Film.
5. Zodiac (3 Tapsen)
1968 beginnt eine mysteriöse Mordserie in der Bay Area von San Francisco. An verschiedene Zeitungen werden Briefe geschickt, in denen sich jemand zu den Morden bekennt und einen Zeichencode mitsenden. In einem der Briefe nennt sich der Mörder selbst Zodiac. Ermittlungen, Verhaftungen, neue Morde, Verhöre werden über Jahre durchgeführt, aber der Mörder scheint unauffindbar. Robert Graysmith, Karikaturist beim San Francisco Chronicle, hat jeden einzelnen Brief gelesen, hat versucht sich mit den Codes auseinanderzusetzen und verfolgt jede Entwicklung der polizeilichen Ermittlungen. Er beschließt ein Buch über Zodiac zu verfassen, weil ihn das Thema nicht loslässt.
Bärige Meinung: Also, da die Geschichte wirklich passiert ist, ist es wirklich etwas schaurig. Der Film ist nett, erfüllt seinen Zweck für einen schönen Fernsehabend, aber überragend fand ich ihn nu nich so. Anschauen kann man ihn auf jeden Fall mal.